Autor: Dennis

 

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Titel: Are You Scared

 

OT: Are You Scared

 

Herkunft: USA (2006)

 

Regie: Andy Hurst

 

Drehbuch: Andy Hurst

 

Darsteller: Carlee Avers, Brad Ashten, Soren Bowie, Erin Consalvi, Alethea Kutscher, Amy Lyndon, Kariem Markbury

 

Länge: ca. 75 Minuten

 

Inhalt: Sechs junge Leute erwachen, ohne die geringste Ahnung wie sie dort hingekommen sind, in einem verlassenen Fabrikgebäude. Nach anfänglicher Verwirrung werden sie vom Showmaster daran erinnert sich für die Realityshow „Are you scared?“ angemeldet zu haben. Allgemeine Erleichterung macht sich breit. Doch diese ist nicht von langer Dauer, denn nun beginnt das Spiel. . .

 

Altersfreigabe (FSK): k.J

 

KDS 18+ beinhaltet einige harte Gewaltmomente

 

DVD-Infos: Der Film ist komplett ungeschnitten in Deutschland erhältlich

 

Kritik: "Wer von 'Cube' gebannt war und von 'Saw' gefesselt, wird diesen Film lieben!" mit diesem dreisten Spruch versucht tatsächlich jemand diesen Müll unter die Leute zu bringen. Ich bin ehrlich, ich bin auch darauf hereingefallen, but don't care. Jetzt kann ich wenigstens eine Kritik an dieses Schnudwerk abgeben.

Das die Firma Lionsgate leider dazu neigt Sachen auszuschlachten ist seit "Saw" bestens bekannt, und so war es nur eine Frage der Zeit bis eine neue Geldquelle gesucht werden würde. Das diese sogenannte Geldquelle aber tatsächlich ein misserabler "Saw"-Abklatsch ist, ist ein wahres Eigentor. Aber warum nicht immer und immer wieder mit der selben Scheiße Geld verdienen?

 

Nun denn, kommen wir einmal zum Film an sich. Von Atmosphäre kann hier wirklich keine Rede sein, da das Szenario schon dutzende Male exestestiert - nur eben besser.

Was für untalentierte Schauspieler hier ihr "Können" zeigen dürfen ist wirklich die Krönung des Ganzen, und wird mit den hirnlosen Dialogen, und dem dümmlichen "Storytwist" abgerundet. Also von Enttäuschung kann hier keine Rede mehr sein. Diese gefilmte Katastrophe ist für die Tonne. Und es ist wirklich ein Witz, dass Lionsgate eine Fortsetzung rausgebracht hat. Lieber Gott, Hilfe!

 

Fazit: Stupider Schnundfilm und dreister 08/15-Abklatsch eines guten Films. - Miserabel