Autor: Dennis

 

FILMRATING: 32%

 

Titel: Creep

 

OT: Creep

 

Herkunft: GB (2005)

 

Regie: Christopher Smith

 

Drehbuch: Christopher Smith

 

Darsteller: Franka Potente, Sean Harris, Vas Blackwood, Jeremy Sheffield, Ken Campbell,

Paul Rattray, Kelly Scott, Craig Fackrell

 

Länge: ca. 88 Minuten

 

Inhalt: Als Kate abends noch schnell mit der U-Bahn fahren will ahnt sich nicht welches Grauen naht: erwacht aus einem Nickerchen muss sie feststellen das der letzte Zug bereits abgefahren ist, und inzwischen alle Gitter der U-Bahn Eingänge verschlossen sind. Auf der Suche nach einem Ausgang stößt sie auf ein unbekanntes Wesen, das sie gnadenlos durch die Lodoner U-Bahn jagt, und dabei noch andere Schicksalsgenossen das Leben nehmen will...

 

Altersfreigabe (FSK): ab 16

 

KDS 18+ enthält Szenen brutaler, blutiger Gewaltdarstellungen und beinhaltet psychisch intensive Schockmomente (nicht für Jugendliche zu empfehlen)

 

DVD-Infos: Der Film ist komplett ungeschnitten in Deutschland erhältlich

 

 

Kritik: Ein Monster in der U-Bahn. Alles abgeriegelt. Eine hilflose Protagonistin. Und das ein- oder andere Opfer zwischen durch - Creep eben. Nun, ich muss sagen, dass mich die Story doch sehr interessiert hat, doch nach diesem eher...enttäuschenden Film muss ich sagen, das er das Geld keinesfalls wert ist.

 

Der Film startet eigentlich ganz gut, und es kommt auch Spannung auf wenn Franka Potente alleine in der U-Bahn-Station zu sich kommt, doch nach einer Zeit geht diese einfach verloren. Die Darsteller sind eigentlich alle unterste Schublade, außer Franka Potente die ihre Rolle sehr gut präsentiert. Im Prinzip könnte man sagen, das eigentlich alle Charaktere (wenn man sie denn so nennen kann) nur als Opfer ihre übrige Lebenszeit fristen, und dann auf teils blutige Art unsere Welt verlassen dürfen. Smith nimmt sich einfach keine Zeit die Menschen vorzustellen, dass man eventuell Sympathie entwickeln könnte, Nein, sie sind einfach nur zum krepieren da - Seelenlose Opfer.

 

Sehr Schade, aber der Film ist ein Flop in meinen Augen. Verpulvertes Geld für einen Film den die Welt nicht braucht.

 

Fazit: Dieser Schuss geht nach hinten los - Spannungsarmer Horrorfilm ohne Sinn & Verstand.